Das Pulvermaar erzählt seine Geschichte
Das Pulvermaar, oft als das "Auge der Eifel" bezeichnet, ist der größte und tiefste natürliche See der Vulkaneifel. Seine Entstehung reicht bis in die letzte Eiszeit zurück, als sich kristallklares Wasser im steilen Maarkrater sammelte. Über Jahrtausende hinweg war das Pulvermaar Zeuge bedeutender historischer Epochen, von den Neandertalern über Kelten und Römer bis hin zu Franken und Franzosen. Ein geführter Spaziergang bietet die Möglichkeit, diesen geschichtsträchtigen Ort zu erkunden. Die Route beginnt auf dem Kraterrand und führt entlang des Sees über eine Strecke von bis zu 3,5 Kilometern. Während der Führung werden Fragen zur vulkanischen Vergangenheit, den Auswirkungen von Ausbrüchen auf die Landschaft und den Erfahrungen der damaligen Bevölkerung thematisiert. Die Teilnahme erfordert keine Vorkenntnisse und ist für alle Altersgruppen geeignet. Die Wegführung ist auch für Kleinkinder geeignet.
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