Der Pulvermaar-Vulkan – ein geführter Spaziergang rund um das Pulvermaar
Die Vulkaneifel zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Dichte an Maaren aus, wobei das Pulvermaar als herausragendes Beispiel gilt. Mit einer Tiefe von etwa 74 Metern ist es das tiefste Maar der Region und bietet ideale Bedingungen, um die vulkanische Entstehungsgeschichte zu veranschaulichen. Ein geführter Spaziergang entlang des Kraterwalls und des Seerandes ermöglicht es, die geologischen Besonderheiten dieses Naturphänomens zu erkunden. Dabei werden Fragen zur Entstehung von Maar-Vulkanen, ihren Unterschieden zu klassischen Vulkanbergen und möglichen zukünftigen Aktivitäten thematisiert. Die Route erstreckt sich über maximal 3,5 Kilometer und kann nach Absprache um einen Abstecher zur Gillenfelder Tephragrube erweitert werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; eine Lupe kann jedoch beim Betrachten der Vulkangesteine hilfreich sein.
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