Der Fall Mutter

Sport/Freizeit
Brauchtum/Kultur
Inszenierung von missingdots
missingdots erzählt in ihrer Inszenierung „Der Fall Mutter“ von diversen Personen und dem kollektiven Anspruch auf Mitspracherecht zur Frage der Reproduktion. In drei aufeinanderfolgenden Akten springen zwei Schauspielerinnen in Biografien und Lebensentwürfe und bringen die Themen gewollte Kinderlosigkeit, Mutterschaft im Krieg sowie Geschlechtsidentitäten und Kinderwünsche auf den Tisch. Dabei sind sie Cousinen, Halbtanten, Flinta*-Eltern, Fürsorgepersonen und O(hne) K(ind)-Frauen*. Die Frage des Kinderwunsches ist eine, die viele beschäftigt, sogar Rumpelstilzchen.

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